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Entscheide nach
Gleichstellungsgesetz
 

Neuigkeiten

    Neuer Kommentar zum Gleichstellungsgesetz

    Am 15. November 2021 erschien die 3. vollständig überarbeitete und stark erweiterte Auflage des Kommentars zum Gleichstellungsgesetz. Die Neuauflage geht auf die heute relevanten konzeptionellen Fragen der Geschlechtergleichstellung und ihre Konsequenzen für das Gleichstellungsgesetz ein und orientiert sich an den Bedürfnissen der Praxis. Neben der Kommentierung der einzelnen Gesetzesbestimmungen enthält der Kommentar auch je ein Kapitel über Hintergrund, Entstehung und Änderung des Gesetzes, zu den spezifischen Bestimmungen der Zivilprozessordnung, die namentlich für die Verfahren der kantonalen Schlichtungsstellen massgebend sind sowie über die Gleichstellung von Frau und Mann im Recht der EU.- Aktueller und umfassender Einblick in Theorie, Literatur und Praxis des schweizerischen und europäischen Gleichstellungsrechts - Unerlässliche Hilfe und optimale Orientierung für alle, die mit der rechtlichen Anwendung des Gleichstellungsgesetzes befasst sind.
    Hier gehts zum Kommentar.
    (14.01.2022)

    Nationales Barometer zur Gleichstellung 2021

    Drei Jahre nach dem ersten Barometer Gleichstellung legt die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (SKG) ein zweites Barometer vor mit Fokus auf Erwerbsarbeit und unbezahlter Care-Arbeit. Die Befragten beurteilen den Stand der erreichten Gleichstellung deutlich kritischer als vor drei Jahren. Die Mehrheit der Befragten orten nach wie vor Defizite bei der Gleichstellung in der Familie und am Arbeitsplatz. Hier gehts zum Bericht.
    (16.12.2021)

    1000 Verfahrensfälle

    Heute am 29. November 2021 wird der 1000. Entscheid nach Gleichstellungsgesetz auf www.gleichstellungsgesetz.ch publiziert. Das Gleichstellungsgesetz gilt für alle Arbeitnehmenden. Verglichen mit der Gesamtanzahl Arbeitnehmende sind 1000 publizierte Fälle wenig. Die Dunkelziffer von Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts in der Arbeitswelt dürfte sehr viel grösser sein.
    (29.11.2021)

    Gender Intelligence Report 2021

    Der Gender Intelligence Report wird jährlich von Advance Gender Equality in Business und dem Competence Centre for Diversity & Inclusion der Universität St.Gallen erstellt.
    Der Bericht zeigt: Trotz jahrelanger Bemühungen, den Frauenanteil zu erhöhen, sehen die Schweizer Führungsetagen nach wie vor sehr männlich aus – obwohl es in unserem Land genügend hochqualifizierte Frauen hat. So sind nur 17% des obersten Kaders in der Schweiz Frauen.
    Hier gehts zu mehr Informationen und zum Bericht.
    (28.10.2021)

    Schillingreport 2021: Anstieg des Frauenanteils in den Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten

    Erstmals ist der Anteil Frauen in den Geschäftsleitungen in einem Jahr um 3% von 10% auf 13% gestiegen. Aufgrund dieses, im Vergleich zu den Vorjahren, relativ starken Anstiegs, wird in den nächsten Jahren ein starkes Wachstum des Frauenanteils erwartet. Die Zahl der weiblichen CEOs ist von 3 auf 5 gestiegen und wird im Verlauf dieses Jahres noch auf 8 steigen. Der öffentliche Sektor beschäftigt im Topkader bereits 21% Frauen.
     
    Die Frauen sind zunehmend auch in Funktionen entlang der Wertschöpfungskette anzutreffen. Diese Entwicklung ist sehr zu begrüssen, da Frauen somit nicht mehr nur Servicerollen (Personalleiterinnen und Kommunikationschefinnen etc.) innehaben, sondern so in Zukunft eine echte Geschlechterdurchmischung erreicht werden kann.
     
    Hier geht es zum Schillingreport.
     
    (11.06.2021)

    Der Bundesrat beschliesst nationale Gleichstellungsstrategie

    Im April 2021 hat der Bundesrat die nationale Gleichstellungsstrategie 2030 verabschiedet. Die Strategie hat zum Ziel, die Gleichstellung der Geschlechter gezielt zu fördern. Eines der vier zentralen Elemente ist die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben. Erreicht werden sollen die Beseitigung der Lohndiskriminierung, die Verbesserung der Rentensituation der Frauen und eine ausgewogenere Geschlechterverteilung in der Ausbildung, in allen Berufsgruppen, auf allen Verantwortungsebenen und in allen Entscheidungsgremien. Ebenfalls soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden.
    Die Gleichstellungsstrategie soll bis Ende 2021 in einem detaillierten Massnahmenplan weiter konkretisiert werden.
    Hier geht es zur Gleichstellungsstrategie 2030.
    (30.04.2021)

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