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Entscheide nach
Gleichstellungsgesetz
 

Neuigkeiten

    Neuer Leitfaden «Das Gleichstellungsgesetz im Gerichtsverfahren» für Anwältinnen und Anwälte sowie Rechtsberatungsstellen

    Das Gleichstellungsgesetz verbietet Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts im Erwerbsleben. Zum 25-Jahr-Jubiläum des Gleichstellungsgesetzes geben die Deutschschweizer Fachstellen für Gleichstellung den Leitfaden «Das Gleichstellungsgesetz (GlG) im Gerichtsverfahren» heraus. Der Leitfaden gibt einen Überblick über die Bestimmungen des Gesetzes und enthält hilfreiche Vorlagen. Ein Kapitel ist zudem Diskriminierungen aufgrund der Geschlechtsidentität oder der sexuellen Orientierung gewidmet.
     
    Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung.
    Hier geht es zum Leitfaden.
    Der Leitfaden kann in gedruckter Version bei der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich bestellt werden.
    (01.07.2021)

    Schillingreport 2021: Anstieg des Frauenanteils in den Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten

    Erstmals ist der Anteil Frauen in den Geschäftsleitungen in einem Jahr um 3% von 10% auf 13% gestiegen. Aufgrund dieses, im Vergleich zu den Vorjahren, relativ starken Anstiegs, wird in den nächsten Jahren ein starkes Wachstum des Frauenanteils erwartet. Die Zahl der weiblichen CEOs ist von 3 auf 5 gestiegen und wird im Verlauf dieses Jahres noch auf 8 steigen. Der öffentliche Sektor beschäftigt im Topkader bereits 21% Frauen.
     
    Die Frauen sind zunehmend auch in Funktionen entlang der Wertschöpfungskette anzutreffen. Diese Entwicklung ist sehr zu begrüssen, da Frauen somit nicht mehr nur Servicerollen (Personalleiterinnen und Kommunikationschefinnen etc.) innehaben, sondern so in Zukunft eine echte Geschlechterdurchmischung erreicht werden kann.
     
    Hier geht es zum Schillingreport.
     
    (11.06.2021)

    Der Bundesrat beschliesst nationale Gleichstellungsstrategie

    Im April 2021 hat der Bundesrat die nationale Gleichstellungsstrategie 2030 verabschiedet. Die Strategie hat zum Ziel, die Gleichstellung der Geschlechter gezielt zu fördern. Eines der vier zentralen Elemente ist die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben. Erreicht werden sollen die Beseitigung der Lohndiskriminierung, die Verbesserung der Rentensituation der Frauen und eine ausgewogenere Geschlechterverteilung in der Ausbildung, in allen Berufsgruppen, auf allen Verantwortungsebenen und in allen Entscheidungsgremien. Ebenfalls soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden.
    Die Gleichstellungsstrategie soll bis Ende 2021 in einem detaillierten Massnahmenplan weiter konkretisiert werden.
    Hier geht es zur Gleichstellungsstrategie 2030.
    (30.04.2021)

    Die grosse Frauenbefragung von Sotomo und anabelle

    Im Januar 2020 führte Sotomo im Auftrag der Zeitschrift annabelle eine grosse Frauenbefragung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Frauenstimmrechts durch. Über 6´000 Frauen aus der Deutschschweiz haben an der Umfrage teilgenommen. Die Studie vermittelt ein umfassendes Stimmungsbild der Frau und wo noch dringender Handlungsbedarf gesehen wird.
    Gemäss dieser Studie sehen Frauen grosse Fortschritte in der Gleichstellung von Mann und Frau. Jedoch werden vor allem in der Arbeitswelt noch grosse Gleichstellungsdefizite wahrgenommen. So betrachten nur 40% der Befragten, die Gleichstellung in der Arbeitswelt als verwirklicht. Nur jede zweite Frau schätzt ihren Arbeitgeber als familienfreundlich ein und nur zwei von fünf Frauen sind der Ansicht, dass sie bei ihrem Arbeitgeber die gleichen Karrierechancen wie Männer haben. Hier geht es zur Studie.
    (04.03.2021)

    Forschungsbericht analysiert die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Gleichstellungsgesetz

    Das Bundesgericht hat in 27% der Fälle Beschwerden gestützt auf das Gleichstellungsgesetz gutgeheissen. Zwei Drittel der Fälle betreffen Lohndiskriminierungen, und mehr als die Hälfte aller Fälle stammt aus dem Gesundheits- und Bildungswesen. Der Forschungsbericht empfiehlt namentlich, den Arbeitnehmenden den Zugang zur Justiz im Erwerbsleben zu erleichtern.
    Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung des Bundesrats
    Hier geht es zur Studie.
    (21.01.2021)

    Der Vaterschaftsurlaub tritt am 1. Januar 2021 in Kraft

    Im vergangenen September hat die Schweizer Bevölkerung JA zur Einführung des Vaterschaftsurlaubs gesagt. Nun tritt auf den 1. Januar 2021 die Gesetzesänderung in Kraft. Die entsprechenden Ausführungsbestimmungen sind verabschiedet. Der Vaterschaftsurlaub wird über die Erwerbsersatzordnung (EO) entschädigt.
    Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung des Bundesrats
    (21.12.2020)

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